Die Würde des Menschen ist unantastbar

An diesem zentralen ethischen Gebot des Grundgesetzes orientiert sich die große Gemeinschaft VdK Deutschland bei ihrem Dienst für Kriegs-, Wehrdienstopfer, Behinderte, Sozialrentner, sowie des sozialen Beistandes bedürfende Mitbürger. Die Gründer des Verbandes und zwar sowohl die älteren als auch die jüngeren Kameraden, waren aus den verschiedensten Erfahrungsbereichen zu der gleichen Erkenntnis gekommen, dass der Weg parteipolitisch orientierten Weimarer Kriegsopferverbände nicht noch einmal gegangen werden durfte.
So wurde nach den 2. Weltkrieg mit all seinen Schrecken, Leiden und den vielen Toten, Verletzten und Hinterbliebenen am:
02. 12. 1946 in München der Verein mit der Bezeichnung
Verband der körperbehinderten, Arbeitsinvaliden und deren Hinterbliebenen in Bayern e. V.
in allen 7 Regierungsbezirken gegründet.
1947 entstanden in Heidingsfeld und Rottenbauer die ersten Ortsverbände.
Die ersten Kreisgeschäftsstellen befanden sich

 

Vorstände des OV Heidingsfeld-Heuchelhof-Rottenbauer:
1947 Herbert Wetzel
Ihm folgten Toni Metzger, Velo Löhlein, Karl Endres, Fritz Schultheis,
ab 1977 übernahm Herr Willi Wolz den Vorsitz des erweiterten Ortsverbandes Heidingsfeld-Heuchelhof-Rottenbauer, da 1974 Rottenbauer eingemeindet wurde.
Von 2000 – 2010 übernahm Frau Ilse Röder
Ab 2010 bis heute übernahm Herr Paul Löhlein den Vorsitz.